10 Gründe, warum sich Männer die Augen lasern lassen

By TVG
Augenlasern, Mann
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Die Augen von 52 Millionen Menschen in Deutschland sind von einer Formabweichung betroffen. Das heißt, diese Menschen leiden unter Fehlsichtigkeit. In Zeiten, in denen Bildschirmarbeitsplätze der Normalfall sind und für die Beschäftigung mit Tablet, Smartphone und Co. in der Freizeit immer mehr Zeit aufgewendet wird, ist zu erwarten, dass die genannte Zahl weiter ansteigt. Die Anzahl derer, die zur Korrektur ihrer verminderten Nah- oder Fernsicht eine Alternative zu Brille und Kontaktlinsen suchen, steigt parallel dazu ebenfalls an.

Für viele der Betroffenen stellt eine operative Korrektur ihrer Sehschwäche inzwischen eine gangbare Lösung dar. Allein die LASIK-Methode, die im Jahr 1996 über 7.000 Mal angewandt wurde, kam im Jahr 2014 bereits über 139.000 Mal zum Einsatz. Ein dünnes Hornhautläppchen wird dabei abgehobelt und aufgeklappt, damit ein Laser die darunterliegenden Hornhautschichten abtragen kann.

Da die wieder zugeklappte Lamelle jedoch nie mehr vollkommen anwächst, gibt es viele Kritiker des Verfahrens. Es gibt aber auch Alternativmethoden, die ein geringeres Risiko für postoperative Probleme, zu denen das Risiko der Ablösung der operierten Hornhaut gehört, versprechen.

Nummer 1: Unverträglichkeit ausgeschlossen

Bei Kontaktlinsen spricht man gern und manchmal vielleicht auch vorschnell von einer Unverträglichkeit, wenn die Augen jucken, brennen und sich insgesamt gereizt anfühlen. Trockene Augen, die zu wiederkehrenden Lidrandentzündungen führen können, sind der häufigste Grund für Kontaktlinsennutzer, den Tragekomfort als unzulänglich zu empfinden (weitere Gründe für eine Linsenunverträglichkeit können sie bei www.auge-online.de nachlesen). Künstliche Tränenersatzstoffe verschaffen in diesen Fällen nicht immer Linderung.

Von einer Brillenunverträglichkeit ist dann die Rede, wenn Doppelbilder, Kopfschmerzen, Schwindel und dergleichen mehr auftreten und letztlich kein klares, schmerzfreies Sehen möglich ist. Das hat oft die Ursache, dass die Werte der Gläser ungenau sind oder unter den falschen Voraussetzungen gemessen oder vertauscht wurden. Der Weg führt in solchen Fällen zum Optiker zurück, der neue Gläser anfertigen muss. Das alles kann aber dank einer Laser-OP für immer und ewig der Vergangenheit angehören.

Nummer 2: Kein Verlegen und Vergessen mehr

Viele Brillenträger wundern sich immer wieder, warum ihre Brille nicht mehr dort ist, wo sie sie hingelegt (zu) haben (glauben). Da das Wundern allein die Sehhilfe nicht zurückbringt, beginnen sie, aufgeregt in der Wohnung umherzuirren und wild drauflos zu suchen. In einer Slapstick-Nummer würde der bemitleidenswerte „Blinde“ (Hier geht es zum Seheindruck Kurzsichtiger mit und ohne Brille) zu allem Überfluss noch auf die rettenden Augengläser treten. Solche Szenarien erübrigen sich, wenn die Augen ihre Sehfähigkeit durch einen Lasereingriff zurückerhalten haben. In diesem Fall kann es auch nicht mehr vorkommen, dass das Einsetzen oder das Entfernen von Kontaktschalen vergessen wird. Falls Linsen über Nacht im Auge verbleiben, kann, da der Stoffwechsel des Auges nicht mehr ungehindert stattfindet, die natürliche Quellung der Hornhaut stärker ausfallen und das Auge schädigen.

Nummer 3: Größere Chancen beim Flirten… und bessere Sicht danach

Dass Menschen ohne Brille auf die meisten Menschen attraktiver wirken, ist bereits von vielen Studien belegt worden. Auch das Datingportal Elitepartner hat das registriert. Demzufolge kommen Kontaktlinsenträger bei der Angeflirteten deutlich häufiger zum Zug. Doch auch am Morgen nach dem heißen Flirt wollen die meisten die Eroberung deutlich sehen können, ohne doch die abtörnende Brille hervorkramen, die Linsen aus der Reinigungsflüssigkeit fischen oder – bei vergessener Entfernung – unter dem Lid hervorpuhlen zu müssen. Unkompliziert ist es eben, wenn man gar keine Sehhilfe mehr braucht.

Nummer 4: Nie mehr ein „Verlierer“ sein

Wer kennt nicht den am Boden robbenden Kontaktlinsenträger, dem eine seiner Haftschalen entglitten ist und dem man beim Abtasten des umliegenden Fußbodens keinesfalls zu nahe treten darf? Der Verlust der Sehhilfe, dessen Konsequenz bei Kontaktlinsenträgern klischeehafte Züge annehmen kann, ist auch bei Brillenträgern keineswegs ausgeschlossen. Denn auch bei Menschen mit mäßiger bis massiver Kurz- oder Weitsichtigkeit, die ihre Brille – weil sie sie ständig tragen – kaum verlieren zu können scheinen, gibt es durchaus Situationen, in denen die Sehhilfe zum Beispiel im verlustgefährdeten Etui steckt. Das kann daran liegen, dass eine Zweit- oder Drittbrille auf der Nase sitzt oder dass eine Sonnenbrille diesen Platz einnimmt. Allein gelaserte Augen schützen ganz sicher vor der Einbuße von Kontaktlinsen und Brillen.

Nummer 5: Schluss mit Putz- und Reinigungsarien

Fingerabdrücke, die entstehen, wenn man das rutschende Gestell an die richtige Nasenstelle zurückschiebt, Hautabdrücke, die sich abzeichnen, wenn man dem Partner beim Kuscheln zu nahe kommt oder Spritzer, die als Flecken zurückbleiben, wenn es regnet oder schneit – all das muss von den Brillengläsern auch wieder entfernt werden. Die Zeit der einfachen Säuberung von Fenstergläsern mit Brillenputztüchern ist allerdings schon längst vorbei. Jetzt sollten Kunststoffgläser, damit auf ihnen keine Kratzer zurückbleiben, mit einem Tropfen Spülmittel oder Seife unter fließendem Wasser entfleckt, dann getrocknet und anschließend mit einem antistatischen Brillentuch abgerieben und poliert werden. Diese immer wieder erforderliche Prozedur kann man sich durch eine Laser-OP ebenso ersparen, wie die für den Erhalt der Augengesundheit unerlässliche Reinigung von Kontaktlinsen, auf denen sich im Laufe des Tages natürliche Rückstände aus dem Tränenfilm und Schmutzpartikel aus der Luft ablagern.

Nummer 6: Durchblick und Sicherheit bei jeder Sportart

Spätestens beim Sport sind aus Brillen- schon immer temporäre Kontaktlinsenträger geworden. Doch auch die guten alten Haftschalen, die beim Squash zumindest nicht von der Nase rutschen oder beim Joggen im Wald wegen zu hoher Luftfeuchtigkeit beschlagen können, sind keine optimale Lösung. Wer vermeiden will, dass die Linse bei einem Augentreffer beim Boxen zertrümmert oder durch den Kontakt mit Wasser beim Schwimmen und Tauchen zur Keimfalle wird (Lesen Sie mehr zum Thema: 10 Irrtümer über Kontaktlinsen), setzt lieber auf eine Laser-OP.

Nummer 7: Schadensfälle gehören der Vergangenheit an

Kontaktlinsen können an den Rändern ein- oder in der Mitte durchreißen. Kleinste Beschädigungen des Linsenmaterials durch zu länge Fingernägel oder durch trockene, rissige Hände sind dafür ebenso häufig Ursachen wie Materialschwächen. Auch bei Brillen brechen oder verbiegen sich Nasenstege, Stegplättchen, Bügel oder Brillenränder beziehungsweise zerkratzen, brechen oder springen Gläser, wenn die Brille unachtsam behandelt wird oder wenn mit der Zeit Materialermüdungen auftreten. In jedem Fall muss man sich um einen Ersatz der Linse oder um Reparatur oder Ersatz der Brille kümmern. Auch diese lästigen und nervenaufreibenden Verrichtungen entfallen bei laserkorrigierten Augen.

Nummer 8: Einmalzahlung statt ständig neuer Brillen oder Kontaktlinsen

Damit Menschen, die von Fehlsichtigkeit betroffen sind, in allen Bereichen scharf sehen können, müssen Brillen oder Kontaktlinsen ihre Sehschwäche soweit als möglich ausgleichen. Da sichtgeschwächte Augen sich in kürzeren oder längeren Zeitabständen verschlechtern oder auch verbessern, ist öfter mal eine neue Brille erforderlich. Auch das regelmäßige Tragen von weichen oder harten Kontaktlinsen geht beim täglichen, monatlichen oder jährlichen Austausch ins Geld. Die Kosten für eine beidseitige Augenkorrektur nach dem LASIK- bzw. für die vergleichbare OP nach dem SMILE-Verfahren sind in der Gegenrechnung von der Mode unterworfenen Brillen- und von der Veränderung der Dioptrien abhängigen Brillen- und Linsenwechseln durchaus eine Überlegung wert. Immerhin garantiert eine Laser-OP 20 oder 30 Jahre die volle Sehkraft, bis ehemals Kurzsichtige aufgrund altersbedingter Weitsichtigkeit vielleicht erneut eine Brille brauchen.

Nummer 9: Die OP-Methoden werden immer besser

Das Femto-LASIK-Verfahren und die SMILE-Methode sind Gründe für Männer, sich für einen operativen Eingriff zu entscheiden. Beim Femto-LASIK-Verfahren wird die Hornhaut mit einem Sekundenlaser aufgeschnitten, was den Eingriff noch minimalinvasiver macht. Bei der SMILE-Methode erfolgt die Augenlaserbehandlung sogar noch schonender, da durch einen speziellen Laser nur ein winziges Hornhautscheibchen herausgetrennt wird und die Hornhaut beinah unangetastet bleibt. Die SMILE-Methode wurde von einem deutschen Augenarzt entwickelt.

Nummer 10: Sich in die Riege der großen Namen in Film, Musikbusiness und Spitzensport einreihen

  • Anthony Hopkins,
  • Nicole Kidman,
  • Brad Pitt,
  • Elton John,
  • Jessica Simpson,
  • Tiger Woods

– sie alle haben sich bereits einer korrigierenden Augenoperation unterzogen und schwören auf ihre sehhilfenlose Sicht. Was diese Stars vorgemacht haben, können Männer, auch wenn sie in keinem ganz so großen Rampenlicht stehen, auch. Vielleicht klappt es dann ja demnächst auch mit Angelina Jolie.



One Comment

  1. Test

    11. März 2016 at 11:47

    Der Hauptgrund ist sicher die Eitelkeit…

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